Familien unterstützen

Kindergarten-ABC

Um Ihrem Kind den Anfang zu erleichtern, haben wir alle wichtigen Punkte in diesem Kindergarten-ABC zusammengefasst und erläutert. Es soll als Orientierungshilfe für Eltern dienen und für ein reibungsloses und gutes Miteinander zwischen Kindergarten und Elternhaus sorgen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns.

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Abholung

Die Kinder sind um 12:00 Uhr im Gruppenraum oder im Garten, bei den anderen Abholzeiten auch in anderen Räumen. Dort können Sie Ihr Kind abholen und ihm beim Anziehen helfen. Wir bitten um pünktliche Abholung zu folgenden Zeiten:
Kindergarten:
Regelbetreuung: 11:50 – 12:00 Uhr und 15:50 – 16:00 Uhr
Flexibetreuung: 12:00 – 13:00 Uhr
Ganztagsbetreuung: Mo, Di, Do 16:00 Uhr, Mi, Fr 14:00 Uhr
Kinderkrippe:
Regelbetreuung: 12:00 UHr
VÖ-Betreuung: 12:00 oder 14:00 Uhr
Ganztagsbetreuung: Mo, Di, Do 16:00 Uhr, Mi, Fr 14:00 Uhr

Abholung vor Ende der Betreuungszeit bitte ankündigen. Nachmittags in der Ganztagesbetreuung sind wir öfter unterwegs auf einem Spaziergang oder auf dem Spielplatz. Sollte Ihr Kind einmal von einer anderen Person abgeholt werden, benachrichtigen Sie uns bitte vorher (schriftliche Erlaubnis im Windfang). Falls Ihr Kind alleine nach Hause darf, brauchen wir Ihre schriftliche Einverständniserklärung (im Anmeldeheft).

Aktionsgeld

Um unsere Kosten für Aktionen, kleinere Ausflüge und Angebote sowie für Laternenbasteln, Martinsbrezeln, Nikolaussäckchen, Kindertheater, Fotos für den Portfolioordner usw. zu decken, berechnen wir nach Absprache mit dem Elternbeirat pro Monat 2,50 € (pro Monat). Der Betrag wird zusammen mit dem Kindergartenbeitrag, dem Getränkegeld und bei Ganztageskindern auch mit dem Mittagessen abgebucht.

Angebote

Wir bieten Angebote, über deren Teilnahme die Kinder frei entscheiden können, wie z.B. die Bewegungsangebote, die Angebote in der Malwerkstatt sowie unregelmäßig stattfindende Angebote wie Singen, Theaterspiel, Kinderkonferenzen zu bestimmten Themen u.v.m.
Darüber hinaus treffen sich mittwochs alle Kinder in altershomogenen Angebotsgruppen: Die ABC-Kinder (Vorschulkinder), die Sonnenstrahlen (Mittlere Kinder) und die Kleinen Wichtel (Kleine). Über die Angebote informieren wir die Eltern über Aushänge an der Infowand. An selber Stelle können Sie sich auch über die Ziele der Angebote informieren.

Anmeldung

Die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2017/2018 findet im Zeitraum vom 08. bis 17. Februar 2017 statt. Der Anmeldebogen kann auf dem Rathaus oder im Kindergarten abgegeben werden.

Aufnahme

In den Kindergarten werden alle Kinder aufgenommen, die 3 Jahre alt sind. Kinder zwischen 1 und 3 Jahren können in unserer Kinderkrippe angemeldet werden. Über die Vergabe der Plätze entscheiden Kindergartenträger und die Gemeindeverwaltung. Die Aufnahmegespräche finden(.) 4-6 Wochen vor der Aufnahme in den Kindergarten statt. Für die Aufnahmezeit planen wir ca. 2 Wochen ein. In dieser Zeit wird sich die Bezugserzieherin intensiv –in der Freispielzeit ausschließlich- um das neu hinzugekommene Kind kümmern. Allerdings bietet das keine Sicherheit, dass in diesem Zeitraum jedes Kind gut im Kindergarten angekommen ist. Nicht selten braucht ein Kind viele Wochen, bis es sich im Kindergarten wohl fühlt und –vor allem bei Kindern mit Ganztagesbetreuung- den ganzen Tag schafft. Bitte planen Sie beim Wiedereinstieg in das Berufsleben diese Möglichkeit mit ein und klären Sie mit Ihrem Arbeitgeber ab, ob Sie in einem solchen Fall mit dem Wiedereinstieg später beginnen oder reduziert arbeiten können.

Aufsichtspflicht

Sobald Sie Ihr Kind einer Erzieherin übergeben haben, übernimmt der Kindergarten die Aufsicht bis zum Abholen des Kindes. Wenn Sie und der Kindergarten der Meinung sind, dass Ihr Kind bereits alleine in den Kindergarten kommen und nach Hause gehen kann, benötigen wir die schriftliche Einverständniserklärung aus dem Anmeldeheft. Für den Weg zum und vom Kindergarten, sowie bei Festen und Veranstaltungen sind die Erziehungsberechtigten verantwortlich.

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Beobachtungen

Alle Erzieherinnen beobachten die Kinder. Beobachtungen bilden unter anderem die Grundlage für Themen und Angeboten bis hin zu Festen. Vor einem anstehenden Entwicklungsgespräch tauschen wir uns über den Entwicklungstand eines Kindes aus, da jede Erzieherin andere Räume betreut und somit Entwicklungsbereiche einschätzen kann. Über Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten reden wir öfter und beraten über weitere Schritte.

Beteiligungsmanagement für Kinder

Wir möchten die Kinder an Ihren Bildungsprozessen beteiligen und jedem Kind die Möglichkeit bieten sich zu seinen Bedürfnissen zu äußern, eigene Erlebnisse und Erfahrungen mit einzubringen und verschiedene Fragestellungen und Meinungen kennen zu lernen. Umgesetzt wird das Beteiligungsmanagement im Morgenkreis, in der Gruppenzeit, aber auch spontan im Freispiel oder bereits bei der Begrüßung. Schwerpunktmäßig geht es hier um die Bedürfnisse und Befindlichkeiten des einzelnen Kindes: Womit möchte es sich heute beschäftigen? Beschäftigt das Kind oder die Gruppe ein Problem? In Kinderkonferenzen, sowohl gruppenintern als auch einrichtungsübergreifend oder mit speziellen Gruppen, wie z.B. die Vorschulkinderkonferenz werden die Kinder zur Mitbestimmung angeregt. Hieraus bilden sich weitere Beteiligungsforen, wie z.B. Projektbeteilungen.

Bildung

Wir möchten Kinder zu selbsttätigem Lernen anregen, denn Bildung kann nicht vermittelt werden. Bildung geschieht beiläufig, wenn Kinder aktiv handelnd, selbst ihre Erfahrungen machen dürfen und Dinge ausprobieren, entweder im Spiel mit anderen oder auch ganz für sich allein.

Briefkasten

Im Windfang des Kindergartens hängt ein blauer Briefkasten, der alles aufnimmt, was Sie den Erzieherinnen oder dem Elternbeirat schriftlich mitteilen möchten.
Probleme und Kritik, Lob und Dank, Wünsche und Vorschläge, Anregungen und Ideen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht. (siehe auch unter Kritik).

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Christliche Erziehung

Religiöse Erziehung ist eine Kernaufgabe katholischer Kindertageseinrichtungen und somit ein wichtiger Teil unserer pädagogischen Arbeit. Der Orientierungsplan für Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg betont die Vermittlung von Werten und Normen über die religiöse Erziehung.
Unser Hauptanliegen besteht darin, Kinder mit Gott vertraut zu machen. Unsere religiöse Erziehung orientiert sich zum einen an den Bedürfnissen, Fragen und Erfahrungen der Kinder. Zum anderen wollen wir die Kinder mit den religiösen Inhalten der kirchlichen Feste wie Erntedank, St. Martin, St. Nikolaus, Weihnachten und Ostern vertraut machen und vertiefen. Dies geschieht z.B. durch Erzählen biblischer Geschichten, Lieder singen, beten, Rollenspiel u.v.m.

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Eingangstüre

Über den Schalter rechts neben der Haustüre können Sie zwischen 7:00 und 9:00 Uhr und zwischen 11:45 und 14:00 Uhr selbst die Türe öffnen, in der Zeit dazwischen klingeln Sie bitte. Entweder es öffnet Ihnen eine Mitarbeiterin persönlich oder das Türschloss wird über den elektrischen Türöffner entriegelt. Der elektrische Impuls ist kaum hörbar und relativ kurz und nur in dieser Zeit kann die Türe aufgedrückt werden. Bitte üben Sie das Türeöffnen mit Ihrem Kind, falls es alleine in den Kindergarten kommt. Die Klingel befindet sich über dem Briefkasten.

Eingewöhnung

Ziel des Eingewöhnungsprozesses ist es, das Kind mit neuen Bezugspersonen, mit der Einrichtung, der neuen Situation und dem veränderten Tagesablauf vertraut zu machen und die tägliche mehrstündige Trennung von den Eltern zu erleichtern. Die Bezugserzieherin übernimmt die Eingewöhnung, sie begleitet alle Prozesse der Entwicklung des Kindes, gestaltet fortlaufend das kindeigene Portfolio mit dem Kind und führt die Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Die Dauer der Eingewöhnung macht sich am individuellen Bedarf des Kindes fest. Eingeleitet wird der Eingewöhnungsprozess durch ein Aufnahmegespräch zwischen Eltern und Bezugserzieherin und den Hospitationen (siehe dazu unter H den Punkt Hospitationen).

Eingliederungshilfe

Jedes Kind ist bei uns willkommen und soll nach seinen Möglichkeiten am Kindergartenalltag teilnehmen. Kinder mit Behinderung können bei uns nach Möglichkeit mit heilpädagogischer Unterstützung aufgenommen werden. Zeigen sich bei einem Kind im Laufe der Kindergartenzeit entsprechende Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten, können die Eltern beim Landratsamt einen Antrag auf Eingliederungshilfe nach § 53 Sozialgesetzbuch, 12. Buch (SGB 8) stellen. Wenn der Antrag vom Landratsamt genehmigt ist, suchen wir nach Absprache mit den Eltern eine Heilpädagogin oder einen Heilpädagogen, die/der sich in Einzel- oder Kleingruppenstunden mit dem Kind intensiv beschäftigt, dieses nach Absprache mit dem Kindergarten fördert und auch mit Eltern und Erzieherinnen im regelmäßigen Austausch steht. Die Maßnahme ist für die Eltern kostenlos.

Elternbeirat

Eltern aus jeder Gruppe vertreten die Interessen der Eltern im Elternbeirat des Kindergartens. Die Wahl der Elternvertreter ist immer zu Beginn des neuen Kindergartenjahres. Der Elternbeirat trifft sich ca. 4 Mal im Jahr zu Elternbeiratssitzungen. Dort werden Veränderungen im Kindergarten besprochen, Informationen ausgetauscht und Anregungen, Wünsche und Kritik der Eltern weitergegeben. Bei den Sitzungen sind die Leiterin und/oder die stellvertretende Leiterin des Kindergartens mit dabei.

Elternbeirat 2016/2017:
Elternbeiratsvorsitzende: Ulrike Hummel, Stellvertreter: Stephanie Gehrt
Beratendes Mitglied im Kindergartenausschuss: Yvonne Schnitzer
Pinguingruppe: Silke Bräg, Jessica Gehlhaus
Haiegruppe: Stephanie Gehrt
Fischegruppe: Ulrike Hummel, Manuela Holbach, Nelly Sprissler, Marion Schäfer
Schildkrötengruppe: Yvonne Schnitzer, Martina Schairer, Susanne Helth
Mäusegruppe: Philipp Augustin, Alexander Ströbele

Elternbriefe

Mehrmals im Jahr erhalten Sie Post vom Kindergarten: Einladungen zu Festen und Elternabenden, Informationen, Termine, Ferienplan und vieles mehr. Bitte lesen Sie dieses sorgfältig und übertragen Sie die Termine gleich in Ihren Kalender.

Elternmitarbeit

Feste, Veranstaltungen und Aktionen leben von der Mithilfe der Eltern und deren Kompetenzen und Engagement. Wenn eine Veranstaltung bevor steht, informieren wir die Eltern darüber und sie können sich für die Planung und Organisation dieser Veranstaltung melden. Helfer für die Durchführung können sich an der Infowand eintragen, z.B. fürs Backen, für den Aufbau oder für den Verkauf. Eltern können auch mit den Kindern Angebote durchführen, wie z.B. Plätzchen backen, Filzen, Holzarbeiten, Gartenarbeit und weitere Ideen. Bitte kommen Sie auf uns zu, wenn Sie das gerne einmal machen möchten und/oder wenn Sie eine Idee haben.

E-Mail

Für Mitteilungen können Sie auch den Kontakt per Email wählen unter info[at]indergarten-staig.de. Die Mails werden in der Regel jeden Morgen abgerufen.

Entwicklungsgespräch
Wir nehmen uns Zeit für ein Gespräch über den Entwicklungsstand Ihres Kindes.
Voraus gehen Beobachtungen über Ihr Kind. Im Entwicklungsgespräch können sich auch Hinweise auf einen speziellen Förderbedarf ergeben. Die Entwicklungsgespräche finden in der Regel jährlich statt. Wenn uns bei einem Kind auffällt, dass die Entwicklung verzögert ist oder das Kind in besonderem Maße durch sein Verhalten auffällt, wird die Bezugserzieherin häufiger ein Gespräch mit den Eltern suchen als bei Kindern mit unauffälligem Entwicklungsverlauf. Umgekehrt können auch Eltern bei Gesprächsbedarf auf die Bezugserzieherin zugehen und einen Gesprächstermin vereinbaren.

Entwicklungsprozess

Entwicklung geschieht bei uns in einem fließenden Prozess des Lernens mit drei Schwerpunkten. Diese greifen ineinander über, sind zeitlich nicht begrenzt und werden je nach persönlichem Bildungsstand durchlebt (siehe auch Infos im Anhang).
Ankommen- eigenaktiver werden- mehr Eigenständigkeit, Eigenverantwortung und Mitverantwortung.

Erzieherin

In allen Gruppen sind zwei pädagogische Mitarbeiterinnen, eine ist die Bezugserzieherin für Ihr Kind. Sie führt mit Ihnen das Aufnahmegespräch, die Entwicklungsgespräche und ist Ihre Ansprechpartnerin bei allen Belangen. Siehe hierzu auch den Punkt „Entwicklungsgespräche“. Auch wenn Ihr Kind nicht immer unmittelbar bei „seiner“ Erzieherin spielt und sich beschäftigt, so ist sie doch stets über die Entwicklung Ihres Kindes informiert. Alle Mitarbeiterinnen begleiten alle Kinder im offenen Haus und beobachten sie fortlaufend.

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Fahrrad

Aus Sicherheitsgründen sollen Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen mit dem Fahrrad oder mit dem Roller zum Kindergarten und wieder nach Hause fahren. Fahrzeuge aller Art können nicht im Kindergarten abgestellt werden, dafür gibt es einen Fahrradständer vor dem Eingangsbereich.

Ferienplan 2017

 Schließungszeitraum
Fortbildung Konzeptionsentwicklung 02.01. - 03.01.2017
Pädagogischer Tag04.01.2017
Putztag05.01.2017
Osterferien18.04. -21.04.2017
Pfingstferien12.06.-16.06.2017
Betreibsausflug06.07.2017
Giraffentraumseminar27.07.2017
Wahlmöglichkeit
1. Sommerferienzeitraum
07.08.-25.08.2017
2. Sommerferienzeitraum14.08.-01.09.2017
Pädagogischer Tag04.09.2017
Weihnachtsferien27.12.-29.12.2017
*Drei Wochen innerhalb dieses Zeitraumes (Wahlmöglichkeit)
Am 26.05.2017 (Brückentag) ist für alle Kinder Betreuung von 7:00 Uhr – 13:00 Uhr ohne Mittagessen

Fotos

Wir fotografieren die Kinder in den verschiedensten Spielsituationen und bei Aktivitäten. Diese Fotos werden zur Dokumentation unserer Arbeit und für das Portfolio verwendet. Auch auf unserer Homepage und im Mitteilungsblatt machen wir mit Fotos unsere Angebote und Aktivitäten transparent und lebendig. Hierfür können wir nur Fotos von Kindern nehmen, von denen wir eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung haben, da wir sonst gegen den Datenschutz verstoßen.

Fortbildung

Das Kindergartenpersonal nimmt im Laufe des Jahres an verschiedenen Fortbildungen teil, um sich im pädagogischen Bereich ständig weiter zu bilden. Bei manchen Fortbildungen ist es sinnvoll, dass alle pädagogischen Mitarbeiterinnen gemeinsam teilnehmen, um einen Gleichstand an Wissen zu gewährleisten. Zusätzlich finden pro Jahr zwei pädagogische Tage sowie der Trainingstag für unseren Giraffentraum (Konzept zur Gewaltfreien Kommunikation) statt, an denen das ganze Team teilnimmt. Deshalb bitten wir um Verständnis, wenn an diesen Tagen der Kindergarten geschlossen ist.

Förderung

Kinder müssen sich eine körperliche, emotionale, soziale und geistige Grundausstattung aneignen, um gerüstet zu sein für die Anforderungen, die das Leben an sie stellt. Diese Kompetenzen können nicht über Förderprogramme – schon gar nicht mit intellektuellen Fördermaßnahmen – vermittelt werden. Uns ist es wichtig, dass die Kinder auf Entdeckungsreise gehen durch unser Haus, an den Angeboten freiwillig teilnehmen, ohne Zwang gestalten, malen und basteln. Unsere Förderung zielt dahin, die Eigeninitiative der Kinder zu fördern, um sie in Ihrer Entwicklung zu selbständigen, selbstbewussten, kreativen und sozialfähigen Menschen zu unterstützen. Sollte sich bei einem Kind ein erhöhter Förderbedarf zeigen, überlegen wir gemeinsam mit den Eltern, wie es gefördert und unterstützt werden kann. Spezielle Förderung bei einzelnen Kindern im Hinblick auf relevante Bereiche bezüglich der Einschulung, wie z.B. die Förderung der Feinmotorik, kann der Kindergarten nicht umfassend leisten und muss deshalb im Elternhaus oder über Ergotherapie unterstützt werden.

Freispiel

Die Freispielzeit ist eine sehr wichtige Zeit im Kindergarten. Im Freispiel spielen und lernen kleinere und größere, ältere und jüngere Kinder zusammen, lernen voneinander und miteinander, lernen, anderen zu helfen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Die Kinder können frei wählen, ob sie an einem Angebot teilnehmen oder sich in einem Raum ihrer Wahl frei beschäftigen. Durch die freie Entscheidung erhöhen die Kinder Ihre Selbstwirksamkeit, die als Voraussetzung für ein gelingendes Leben mit viel Wohlbefinden angesehen wird. Oft bilden sich Spielpartnerschaften, die gemeinsam an einer Sache beschäftigt sind. Dadurch bauen Kinder engere soziale Beziehungen zu anderen Kindern auf, knüpfen Freundschaften und fühlen sich sicherer und angenommen. Nicht selten spielt ein Kind über einen längeren Zeitraum –oftmals über viele Wochen- in ein und demselben Raum. Dadurch hat es die Möglichkeit, sich intensiv mit einem Thema oder mit einem Material, welchem momentan sein Interesse gilt, auseinander zu setzen. Das Kind ist Gestalteter seiner eigenen Entwicklung und macht nach seinem eigenen Tempo den nächsten Schritt in seiner Entwicklung.

Frühstück

Wir legen Wert auf ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Ernährung Geeignet sind belegte Brote, Obst oder Gemüse. Bitte geben Sie Ihrem Kind kein süßes Vesper oder Süßigkeiten mit, auch keine Kinderriegel oder Milchschnitten. Joghurt, Milch und Müsli sowie frisches Obst und Gemüse stehen täglich für die Kinder bereit.

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Ganztagesbetreuung

Die zur Ganztagsbetreuung angemeldeten Kinder werden in den beiden Gruppen im Obergeschoss, in der Haie- und in der Fischgruppe betreut. Um 7:00 Uhr haben die Kinder die Möglichkeit, in der Haiegruppe zu frühstücken. Die Gruppenerzieherinnen begleiten gemeinsam oder abwechselnd die Kinder den ganzen Tag über und sind auch beim Bringen oder Abholen –wenn es die Personalsituation erlaubt- anwesend. Somit ist der Informationsaustausch zwischen Elternhaus und Kindergarten gegeben. Gerade bei Ganztageskindern kommt dem Austausch von Informationen besondere Bedeutung zu, da sie bis zu 9 Stunden täglich in der Einrichtung sein können.

Getränke

Die Kinder brauchen keine Getränke von zu Hause mitbringen. Im Kindergarten wird Tee, Apfelschorle oder Mineralwasser angeboten. Außerdem kaufen wir vom Getränkegeld Zutaten fürs Back- und Kochen ein, und auch regelmäßig Obst und Zwieback. Dafür erheben wir 2,50 € pro Monat. Der Betrag wird zusammen mit dem Kindergartenbeitrag und dem Aktionsgeld abgebucht.
Giraffentraum
Wir haben unsere pädagogische Arbeit nach der gewaltfreien Kommunikation nach Marshal B. Rosenberg ausgerichtet. (siehe Infos im Anhang). Diese Haltung vermitteln wir den Kindern im täglichen Umgang miteinander. Die Erzieherinnen nehmen einmal im Jahr an einem Seminar zur gewaltfreien Kommunikation teil, um den Giraffentraum zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

Gruppen

Unsere Gruppen sind aufgeteilt nach verschiedenen Betreuungsformen:
In zwei Gruppen (Pinguin- und Schildkrötengruppe) werden Regel- und Flexibetreuung angeboten. Ganztagesbetreuung bietet die Haiegruppe für Kinder von 3-4 Jahren an, in der Fischegruppe sind die 4-6jährigen Ganztageskinder. Die Kinderkrippe (Mäusegruppe) betreut Kinder von 1-3 Jahre. Ein Wechsel der Betreuungszeit (z.B. von Ganztags auf Flexi) ist mit einem Wechsel in eine andere Gruppe verbunden.
Die Stammgruppen treffen sich im Morgen- und in der Gruppenzeit in ihrem Gruppenraum.

Geburtstag

Die Geburtstagsfeier im Kindergarten findet im Gruppenraum während des Morgenkreises oder in der Gruppenzeit statt. Wir zünden die Geburtstagskerzen an, gratulieren, singen, spielen ein gewünschtes Spiel. Das Geburtstagskind darf jedem Kind eine kleine Süßigkeit austeilen: Schokobons, Gummibärchen, Schokoriegel, Kekse, z.B. Butterkekse, Tiere- oder Buchstabenkekse. Um das Geburtstagskind besonders zu würdigen, darf es die Geburtstagskrone aufsetzen, damit alle (Kinder, Erzieherinnen und Eltern) den Festtag des Kindes wahrnehmen. Die Ganztageskinder dürfen sich für diesen Tag ihr Geburtstagsessen selbst wählen.

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Hausschuhe

Ihr Kind braucht für den Kindergarten zum Spielen und Benutzen des Bewegungsraumes geschlossene Hausschuhe. Bitte keine Pantoffeln und Crogs, da Kinder damit nicht sicher rennen und Treppen steigen können.

Homepage

Auf unserer Homepage unter:  www.kindergarten-staig.de können Sie sich auch immer über die Aktivitäten und über den aktuellen Speisplan informieren sowie rückblickend sehen, was geschehen ist.

Hospitationen

Vor der Aufnahme Ihres Kindes haben Sie mit Ihrem Kind fünf Mal die Möglichkeit einen Raum im Kindergarten zu erkunden. Der Besuch ist für die Dauer einer Stunde eingeplant. Ziel der Hospitation ist, dass Ihr Kind die Erzieherin und die Kinder kennen lernen kann und eine Vorstellung davon entwickelt, was im Kindergarten passiert.

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Informationen

Unsere Infowand in der Eingangshalle dient zur kurzen, aktuellen Information und Bekanntmachung. Bitte schauen Sie täglich an diesen Informationsträger. Im Wandhalter im Windfang finden Sie Informationsmaterial zum Mitnehmen. Termine und Neuigkeiten werden in Rundbriefen veröffentlich. An der Elternwand hängen vom Elternbeirat ausgehängte Protokolle aus der Elternbeiratssitzung sowie Infos über Veranstaltungen. Gruppenspezifische Informationen werden neben der Gruppentüre ausgehängt.

Interesse

Das Interesse und die Neugier von Kindern sind die Ursache und Ausgangssituation für das Lernen überhaupt. Wir beobachten die Kinder und richten unsere gezielten Angebote und Projekte nach ihren Interessen aus, um so Ausdauer und Freude am Lernen zu wecken, Wenn das Thema nicht von den Kindern kommt, schaffen wir Situationen, die Neugier wecken und zum Fragen anregen.

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Kindergartentasche

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine verschließbare, leicht zu öffnende Tasche mit, die am Garderobenhaken gut aufgehängt werden kann.

Kindergartenausschuss

Der Kindergartenausschuss unterstützt und vertritt teilweise die Kirchengemeinde bei der Erfüllung der Aufgabe, die sich aus der Trägerschaft des Kindergartens ergibt. Der Ausschuss erledigt die sich aus dem Betrieb ergebenden laufenden Aufgaben und bereitet Anträge vor, die dann im Kirchengemeinderat entschieden werden.
Der Kindergartenausschuss setzt sich wie folgt zusammen:
Pastoralreferent Stefan Lepre, Kindergartenbeauftragter Pastoral
Daniela Eglinger, Kindergartenbeauftragte Verwaltung
Petra Neumann, Kirchenpflegerin
Jutta Maier, Mitglied des Kirchengemeinderats
Claudia Brunotte-Kretz (Kindergartenleitung), beratendes Mitglied
Sabine Strobel (stellvertretende Kindergartenleitung), beratendes Mitglied
Yvonne Schnitzer, Elternbeirat, beratendes Mitglied

Kirchengemeinde

Die Katholische Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt in Staig ist der Träger unseres Kindergartens. Als Teil dieser Kirchengemeinde gestalten wir Feste und Gottesdienste mit und freuen uns über rege Teilnahme der Familien.

Kinderkonferenz

Kinderkonferenzen finden zu bestimmten Themen oder vor Festen statt. Bei bestimmten Themen werden die Kinderkonferenzen in der Gruppenstunde durchgeführt. Oder die Kinder können sich für Themen des Offenen Hauses anmelden, wenn sie an einem bestimmten Thema besonders interessiert sind und mit gestalten wollen, z.B. die Planung einer Aktion im Offenen Haus. Über Aushänge und Dokumentationen werden die Eltern darüber informiert.

Kindergartengebühren

 


Bemessungsgrundlage


1 Kind/Familie


2 Kinder/Familie


3 Kinder/Familie


ab 4 Kinder/Familie


1


Grundbetrag


112,00 €


85,00


56,00


18,00


2


Grundbetrag plus 15 %


128,80


97,80


64,40 €


20,70


3


Ganztagesbetreuung


201,60


153,00


100,80


32,40


 


Kinderkrippe



 


 


 


1


 Grundbetrag (327,00 €) ermäßigt


310,65 €


230,85 €


 156,75 €


 62,70 €


2


Grundbetrag plus 15%


376,05 €


279,45 €


189,75 €


75,90 €


3


Grundbetrag plus 30 %


 425,10 €


 315,90 €


 214,50 €


 85,80


Es werden elf Beiträge abgebucht, der August ist beitragsfrei. Kontoänderungen müssen bis spätestens 25. eines Monats für den Folgemonat der Kindergartenleitung schriftlich mitgeteilt werden.

 

Kinderwagenabstellplatz

Im Treppenhaus zur Haiegruppe können Kinderwägen abgestellt werden.

Kleidung

Kindergartengerechte Kleidung sollte bequem und unempfindlich sein, sie sollte auch mal schmutzig werden dürfen. Aber vor allem sollten Sie Ihr Kind der Witterung entsprechend kleiden. Kinder, die im Winter keine Schneehose und keine Handschuhe und Mütze dabei haben, frieren. Bitte bringen Sie je nach Jahreszeit Matschhosen, Schneehose und (gefütterte) Gummistiefel in den Kindergarten. Es kommt immer wieder einmal vor, dass wir ein Kind umziehen müssen. Deshalb ist es sinnvoll, wenn jedes Kind eigene Ersatzwäsche von zu Hause mitbringt. Bitte hängen Sie einen Beutel mit Ersatzwäsche an den Garderobenhaken Ihres Kindes und überprüfen Sie diesen von Zeit zu Zeit auf Vollständigkeit und passende Größe. (Siehe auch Sonnenschutz im Kindergarten).

Kooperationen mit anderen Institutionen und Einrichtungen

Kindergarten Steinberg

  • gegenseitige (monatliche) Besuche der Kindergärten
  • gegenseitige Hospitationen der Erzieherinnen
  • Absprachen bezüglich der Anmeldezeiträume
  • Verteilung der Neuaufnahmen
  • Gespräche bei Kindergartenwechsel
  • gemeinsame Kooperation mit der Nachbarschaftsgrundschule
  • gemeinsam abgehaltene Elternabende und Fortbildungen mit Referenten
  • gemeinsamer Seminartag zum Giraffentraum
  • gemeinsame Teamsitzungen (mindestens einmal pro Jahr)
  • Planungstreffen bei bevorstehenden Aktivitäten (Ausflüge, Herbstmarkt)
  • gemeinsamer Vorschulkinderausflug
  • gemeinsamer Betriebsausflug

Kooperationslehrerin der Grundschule

  • Im Herbst Elternabend für die zukünftigen Schulanfänger
  • 2-3 Angebote mit oder durch die Kooperationslehrerin Frau Walter
  • 1 Angebot mit oder durch die Schulleiterin Frau Konrad-Mak
  • Austausch über den Entwicklungsstand der Kinder
  • Überlegungen über Rückstellungen oder vorzeitige Einschulungen
  • Runder Tisch mit Eltern zur Planung von Maßnahmen bei fraglicher Schulaufnahme
  • Ein Schulbesuch der Vorschüler während einer Unterrichtsstunde
  • Ein Schulbesuch über zwei Unterrichtsstunden und großer Pause

Musikschule Iller-Weihung

  • Sprachförderung „Singen, Bewegen, Sprechen“ in zwei Altersgruppen durchgeführt von zwei Musikpädagoginnen der
  • Musikschule unter Begleitung jeweils einer Erzieherin aus unserem Team
  • Musikalische Früherziehung zwei mal wöchentlich außerhalb der Öffnungszeiten des Kindergartens

Kinderschutzbund

  • Ständiger Ansprechpartner bei Fragen zur Kindeswohlgefährdung
  • Fortbildungspartner

Therapeuten

  • Heilpädagogen für Eingliederungshilfe
  • Logopäden und Ergotherapeuten für Beratung

Krank sein

Bitte benachrichtigen Sie uns bis spätestens 8:00 Uhr, wenn Ihr Kind krank geworden ist und es deshalb den Kindergarten nicht besuchen kann.

Kranke Kinder gehören nicht in die Krippe oder in den Kindergarten. Wir können ihnen im Alltag in unserer Einrichtung nicht die notwendige Aufmerksamkeit und Pflege zu kommen lassen, denn sie brauchen Ruhe und Zuwendung.
Daher gelten hinsichtlich der Erkrankung von Kindern in unserer Einrichtung folgende Regeln:
Kinder, die an einer Krankheit im Sinne des § 34 Infektionsschutzgesetzt leiden oder bei denen der Verdacht einer solchen besteht, dürfen so lange nicht in die Krippe oder in den Kindergarten kommen, bis aus ärztlicher Sicht keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Eltern bestätigen dies auf der Unbedenklichkeitsbescheinigung mit Ihrer Unterschrift.
Ein Kind kann den Kindergarten nicht besuchen, wenn es aufgrund seiner physischen und psychischen Verfassung nicht in der Lage ist, den Krippen- oder Kindergartenalltag zu bewältigen.
Ein Kind darf nur die Krippe oder den Kindergarten besuchen, wenn es ohne Medikamente gesund ist, d.h. keine Fieberzäpfchen, um das Kind fit zu machen. Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Erzieherinnen grundsätzlich keine Medikamente verabreichen, um akute Krankheiten zu behandeln. (Siehe auch Medikamentengabe).
Erkrankt ein Kind im Laufe des Tages, wird die Gruppenerzieherin sich telefonisch mit den Eltern in Verbindung setzen und das weitere Vorgehen besprechen. Eltern sind verpflichtet, ihr erkranktes Kind so schnell wie möglich abzuholen. Wir bitten Sie, uns alle Telefonnummern anzugeben, unter denen wir Bezugspersonen erreichen können und verständigen Sie uns bitte, wenn sich eine der Telefonnummern ändern sollte.
Wenn der Verdacht auf eine Bindehautentzündung besteht, sind die Eltern verpflichtet, ihr Kind abzuholen und beim Arzt abklären zu lassen, ob Ansteckungsgefahr besteht.
Bei unspezifischen Durchfällen und Erbrechen muss das Kind so schnell wie möglich abgeholt werden und mindestens einen gesunden Tag zu Hause bleiben.
Bei Läusebefall ist ein ärztliches Urteil einzuholen. Das Kind kann die Einrichtung erst wieder besuchen, wenn das vom Arzt verordnete Mittel erfolgreich angewendet wurde und dieser einer Wiederaufnahme des Kindergartenbesuches zugestimmt hat.
Die Eltern bestätigen dies durch ihre Unterschrift auf dem entsprechenden Vordruck.

Bei allen Erkrankungen verständigen Sie bitte unverzüglich den Kindergarten. Nur so können wir ein Ausbreiten von Krankheiten eindämmen. Im Eingangsbereich hängen Hinweisschilder über die im Kindergarten verbreiteten Krankheiten.
Kinder mit leichter Erkältung ohne Fieber können in den Kindergarten kommen. Als Vorsichtsmaßnahme gegen Läusebefall, stecken Sie bitte die Wollmützen und Schals Ihres Kindes in den Ärmel der Jacke.
Übersicht: Empfehlung des Robert-Koch-Instituts zur Wiederzulassung zur KiTa nach einer in § 34 Infektionsschutzgesetz genannten Krankheit

Krankheit


Wann wieder in die KiTa?


Ärztliches Attest


Keuchhusten


5 Tage nach Beginn der Antibiotika-Therapie


nein


Masern


Nach Abklingen der Symptome, frühestens 5 Tage nach Ausbruch des Ausschlags


nein


Mumps


Nach Abklingen der Symptome, frühestens 9 Tage nach Ausbruch des Ausschlags


nein


Windpocken


1 Woche nach Krankheitsbeginn


nein


Scharlach


Bei antibiotischer Behandlung und ohne Krankheitssymptome 2 Tage nach Beginn der Therapie


nein


Bakterielle Enteritiden, z.B. Salmonellen


Nach Abklingen des Durchfalls (nach einem gesunden Tag)


Bei Kindern unter 6 Jahren


Virus-Enteritiden, z.B. Rotaviren


2 Tage nach Abklingen von Durchfall und Erbrechen


Bei Kindern unter 6 Jahren


Läuse


Nach sachgerechter durchgeführter Behandlung


Bei wieder-holtem Befall


Krätze


Nach Behandlung und Abheilung der befallenen Hautareale


ja


Borkenflechte


24 Stunden nach Beginn der antibiotischen Therapie


ja


Diphterie


Wenn keine Bakterien mehr nachgewiesen werden können


ja


Typhus/Partatyphus


Nach Genesung und 3 aufeinanderfolgenden negativen Stuhlproben im Abstand von 1-2 Tagen


ja


Cholera


Nach Genesung und 3 aufeinanderfolgenden negativen Stuhlproben im Abstand von 1-2 Tagen


ja


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Buchstabe L

Leitbild

Unser Kindergarten ist Teil der Seelsorgeeinheit Iller-Weihung. Gemeinsam mit den Kindergärten Steinberg, St. Franziskus in Oberkirchberg und St. Josef in Unterkirchberg haben wir ein gemeinsames Leitbild entwickelt, an dem sich unsere Arbeit orientiert.

„Kinder auf dem Weg in die Zukunft begleiten“

  • Wir nehmen Kinder ernst
  • Wir wollen Familien unterstützen
  • Wir geben Glauben weiter
  • Wir arbeiten im Team

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Buchstabe L

Medikamentengabe

Medikamente jeder Art werden vom Personal des Kindergartens grundsätzlich nicht verabreicht. In begründeten Ausnahmefällen (wie z.B. eine Disposition für Fieberkrämpfe) können hiervon abweichende Regelungen mit den jeweiligen Eltern getroffen werden. Hierzu benötigen wir eine „Vereinbarung über die Gabe von ärztlich verordneten Medikamenten“ (enthalten im Kindergartenvertrag). Bitte geben sie Ihrem Kind keine Medikamente in der Kindergartentasche mit in den Kindergarten. Selbstmedikamentierung der Kinder können nicht gestattet werden, da wir darauf weder Einblick haben, noch dies überwachen können.

Mittagessen

Die Kinder der Ganztagesbetreuung essen zusammen mit ihren Erzieherinnen täglich um 11:30 Uhr bzw. um 12:15 Uhr im Kinderrestaurant. Das Essen wird von unseren Hauswirtschafterinnen selbst gekocht. Die Kosten für das Mittagessen betragen pro Monat 55,00 € für Kindergartenkinder und 27,50 € für Krippenkinder und wird zusammen mit dem Kindergartenbeitrag vom Konto abgebucht. Wir bitten darum, uns zu informieren, wenn ihr Kind nicht am Essen teilnimmt, damit wir den Betrag für das Mittagessen weiterhin so niedrig halten können.

Morgenkreis

Um 8:30 Uhr treffen sich alle Kinder in ihrer Gruppe zum Morgenkreis. Es wird ein Begrüßungslied gesungen, das Datum mit den Kindern erarbeitet, gezählt, wie viele Kinder da sind und geschaut, wer da ist und wer fehlt. Die Kinder erfahren, welche Räume geöffnet sind und welche Angebote stattfinden. Der Vormittag wird mit den Kindern gemeinsam besprochen und geplant. Wenn noch
Zeit ist, spielen wir ein Spiel oder beschäftigen uns mit einem aktuellen Thema.
Neben den Morgenkreisen in den einzelnen Gruppen gibt es zu verschiedenen Anlässen auch gemeinsamer Morgenkreise im Bewegungsraum: Mittwochs treffen sich alle Kinder und Erzieherinnen zum gemeinsamen Beginn des Angebotstages. Jeden Monat findet an einem Freitag ein gemeinsamer Morgenkreis statt, in der Adventszeit wöchentlich. Die Ausgestaltung übernehmen die Gruppen im Wechsel.

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Buchstabe L

Namen

Oft erkennen die Kinder ihre Sachen nicht, besonders wenn neue Sachen angeschafft worden sind. Damit es keine Verwechslungen gibt, ist es für Ihr Kind und für uns eine große Hilfe, wenn Sie Hausschuhe, Matschhosen, Gummistiefel, Vespertaschen, Vesperdosen usw. mit Namen versehen.

Notfallkartei

Um im Notfall (z.B. bei einer allergischen Reaktion) die entsprechenden Maßnahmen durchzuführen, haben wir eine Notfallkartei mit einem von Ihnen angefertigten Notfallprotokoll von Ihrem Kind angelegt.

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Buchstabe L

Offenes Haus

Unser Haus verfügt über Räume mit thematischen Schwerpunkten und detailliert ausgestatteten Bildungsbereichen. Durch den Charakter der Räume werden die Kinder zu lustvollem, entdeckendem Spiel, selbständigem Lernen sowie konzentriertem und intensivem Arbeiten angeregt. Wir haben Themenräume, die von Erzieherinnen während der Freispielzeit begleitet werden und die den Kindern ihren Bedürfnissen angemessene Freiräume bieten und viele Spiel- und Lernerfahrungen ermöglichen.

Öffnungszeiten Kindergarten:

Regelöffnungszeiten
Täglich von 7:30 Uhr – 12:00 Uhr und
Montag, Dienstag und Donnerstag von 13:30 Uhr – 16:00 Uhr
Flexible Öffnungszeiten 
Täglich von 7:00 Uhr – 13:00 Uhr
Ganztagsbetreuung  
Montag, Dienstag und Donnerstag von 7:00 –16:00 Uhr 
Mittwochs und Freitag von 7:00-14:00 Uhr

Öffnungszeiten Krippe:

Kinderkrippe Regelbetreuung 
Täglich von 7:00 Uhr – 12:00 Uhr
Kinderkrippe Verlängerte Öffnungszeiten
Täglich von 7:00 Uhr – 14:00 Uhr
Kinderkrippe Ganztagsbetreuung 
Montag, Dienstag und Donnerstag von 7:00 –16:00 Uhr 
und Mittwoch und Freitag von 7:00-14:00

Ein Wechsel in eine andere Betreuungsform ist immer zum 1. September oder zum 1. Januar eines Jahres möglich. Während des Kindergartenjahres ist ein Wechsel nur in Ausnahmen möglich (Formloser Antrag beim Träger) und wenn Plätze in der gewünschten Betreuungsform zur Verfügung stehen.

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Buchstabe P

Personal

Stand: 01.02.17
Leitung des Kindergartens: Claudia Brunotte-Kretz, Pädagogin Frühe Kindheit
Stellvertretende Leitung: Sabine Strobel, Erzieherin
Schildkrötengruppe: Martina Reinhardt, Erzieherin; Anja Kneißle, Erzieherin
Pinguingruppe: Karoline Krepart, Erzieherin; Martina Neuer, Erzieherin
Fischegruppe: Josefine Schneider, Erzieherin; Elisabeth Jansen, Erzieherin
Haifischgruppe: Verena Kohn, Erzieherin; Karin Pinzl, Kinderpflegerin
Mäusegruppe: Siglinde Mayer, Erzieherin; Gudrun Steinhauser, Erzieherin; Sabine Strobel, Erzieherin
Springertätigkeit: Rosi Haiß/Otti Klarer
Kinderrestaurant: Andrea Jäger/Otti Klarer
Vertretung: Daniela Kohn, Erzieherin; Tanja Zeller, Erzieherin; Brigitte Güthner, Erzieherin
Eingliederungshilfe: Ramona Maier, Heilpädagogin B.A.
Sprachförderung: Martina Egle, Musikpädagogin; Sabine Vogel, Musikpädagogin, Ottilie Klarer, Paula Schmiedle
Ehrenamtliche Mitarbeiter: Rita Scherrer, Paula Schmiedle
Reinigungspersonal: Margarete König, Christina Scire-Selesi, Mariella Nicolici
Hausmeister: Martin Muth

Probleme

Wenn Sie ein Problem mit etwas haben, dann sprechen Sie uns bitte an. Gerne können Sie auch ein Mitglied des Elternbeirates ansprechen. Wichtig ist für ein gutes Miteinander, dass Probleme und Unzufriedenheiten offen angesprochen werden, nur dann können wir Antworten geben und wenn möglich eine Lösung finden. Sprechen wir miteinander und nicht übereinander.

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Buchstabe Q

Qualitätsmanagement

Unsere pädagogische Arbeit soll regelmäßig an den monatlich durchgeführten pädagogischen Nachmittagen und an zwei pädagogischen Tagen pro Jahr zu reflektiert werden. Dabei betrachten und bewerten wir die Arbeit der zurückliegenden Zeiträume (Projekte, Feste – zuviel oder zuwenig?) und planen die sich daraus ergebenden Veränderungen in die Prozesse des nächsten Kindergartenjahres oder des Jahresabschnittes mit ein. Wichtig ist uns die Planung und Überprüfung der Gruppenzusammensetzung (Alter der Kinder, Gender, Kinder mit Behinderung) im Kontext mit den personellen Gegebenheiten (z.B. neue Mitarbeiterin – Neuaufnahmen in dieser Gruppe wird vermieden). Durch unser offenes Raumkonzept spielen die Kinder in den von ihnen selbst gewählten Spielbereichen. Durch wöchentlich geplanten Austausch in den Kindbesprechungen halten wir uns gegenseitig sowohl über beiläufige als auch gezielte Beobachtungen über die Kinder auf dem Laufenden. Diese Informationen dienen uns für Überlegungen zur Unterstützung der Entwicklung der Kindes als auch für Entwicklungsgespräche.

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Buchstabe R

Räume

Alle Räume sind in der Regel täglich während der Freispielzeit geöffnet und werden von einer Erzieherin begleitet.

Das Bauzimmer im Erdgeschoss regt die Kinder mit verschiedenen Bausteinen und Fahrzeugen zum bewegten Spielen an. Durch Podest sind „Hoch- und Tiefbauarbeiten“ möglich und Fahrzeuge können über eine Rampe hinunter fahren. Verschiedene Konstruktionsmaterialien fordern die Kinder zum konstruierten und geplanten Bauen heraus und fördern ihr physikalisches Grundwissen. Besonders beliebt sind die Tiere, die zum Rollenspiel anregen und in denen die Kinder aktuelle Themen verarbeiten.

Im Rollenspielraum können sich die Kinder verkleiden oder Theater spielen. Der Raum hat eine kleine Theaterbühne und verschiedene Nischen für Rollenspiele. Daraus entwickelt sich ein Spielbereich zum Büro, zur Polizeistation, zum Einkaufsladen oder zur Arztpraxis.
Das Kinderrestaurant bietet den Kindern in gemütlicher Atmosphäre Platz zum Vespern und zum Mittagessen. Angrenzend ist eine Küche, in der das Mittagessen gekocht wird.

Im Musikzimmer finden regelmäßig Angebote statt. Es werden neue Lieder gesungen oder Klanggeschichten erzählt, oder es findet ein Angebot statt mit Orff-Instrumenten oder Trommeln.

In der Malwerkstatt können die Kinder malen, basteln und kneten und mit Werkzeugen Holz oder andere Materialien bearbeiten. In der Sandwanne bauen und formen die Kinder Landschaften, bauen Tunnel und machen Spuren in den Sand. Im Nebenraum steht ein gemütliches Sofa zum Vorlesen und Bücher anschauen, an einem Tisch können Gesellschaftsspiele gespielt werden. Hier verbringen die großen Ganztageskinder nach dem Mittagessen ihre Ruhezeit.

Die Haiegruppe ist der Gruppenraum der kleinen Ganztageskinder und in Anlehnung an die Kinderkrippe als „Multifunktionsraum“ mit Puppenecke, Bauecke, Maltisch, Kaufladen und Sofa zum Kuscheln und Vorlesen eingerichtet. Während der Freispielzeit ist die Haiegruppe wie alle anderen Räume im offenen Haus für alle Kinder geöffnet.
In einem kleinen Ruheraum, ausgestattet mit kleinen Betten schlafen die kleinen Ganztageskinder nach dem Mittagessen.

Die Kinderkrippe ist ein eigenständiger Bereich mit verschiedenen Spielbereichen für Kinder von 1 bis 3 Jahren und hat eine eigene Küche sowie einen Schlafraum. Die Kinderkrippe kann von den Kindergartenkindern besucht werden, wenn es der Krippenbetrieb zulässt.

Im Bewegungsraum laden verschiedene Turngeräte alle Kinder zum Bewegen ein, wie z. B eine Schaukel oder ein Kletternetz. Jede Woche findet ein gezieltes Bewegungsangebot statt, zu dem die Kinder eingeladen werden oder es wird eine Bewegungsbaustelle aufgebaut.

Der Garten gehört im Offenen Haus ebenfalls zum Raumkonzept und kann täglich bei entsprechender Witterung und entsprechender Kleidung von den Kindern auch während der Freispielzeit genutzt werden.

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Buchstabe S

Spielsachen

Die Kinder bringen keine Spielsachen von zu Hause mit. Ausnahmen sind Kuscheltiere, die das Kind zum Trösten und Einschlafen braucht. Einmal im Monat findet ein Spielzeugtag statt, an dem jedes Kind ein Spielzeug von zu Hause mitbringen darf. Der Spielzeugtag wird einige Tage vorher am Infobaum angekündigt. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Verantwortung für die mitgebrachten Spielsachen übernehmen können und bei Verlust oder Beschädigung nicht haften.

Sprachförderung

Wir führen die Sprachförderung nach dem Model Singen-Bewegen-Sprechen in Kooperation mit der Musikschule Iller-Weihung durch. Kinder mit und ohne Sprachförderbedarf erleben gemeinsam bei einer Musikpädagogin und unter Begleitung einer Erzieherin eine Stunde pro Woche mit Singen, Bewegung und Sprechen.

Sonnenschutz im Kindergarten

Der Aufenthalt im Freien bei hoher Sonneneinstrahlung erfordert einige Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf den Sonnenschutz:
Bitte cremen Sie Ihr Kind zu Hause ein, bevor es in den Kindergarten kommt. Die Kinder mit Ganztagesbetreuung sollten zusätzlich eine Sonnencreme im Kindergarten deponieren (mit Namen des Kindes versehen im Beutel bei der Wechselkleidung), damit es sich notfalls am Nachmittag erneut eincremen kann. Wir helfen gerne beim Eincremen, sind aber grundsätzlich dazu nicht verpflichtet noch haben wir die Zeit, alle Kinder einzucremen.
Die Kinder sollten vor allem an heißen Tagen Wechselsachen dabei haben, da der Matschplatz viele Kinder zum Wasserspielen und matschen anregt und in den seltensten Fällen die Kleidung trocken und sauber bleibt. Wir weisen Sie darauf hin, dass wir die Kinder nur angezogen spielen lassen, um sie vor der Sonne zu schützen. Unser Garten hat wenig Schattenflächen.
Kinder, die eine Hautrötung aufweisen, werden sofort aus der Sonne geholt und spielen entweder im Haus oder an einem schattigen Platz.
Alle Kinder sollten einen Sonnenhut von zu Hause mitbringen. Wir achten darauf, dass die Kinder ihre Sonnenhüte tragen. Falls Sie Ihrem Kind keinen Sonnenhut mitschicken, liegt das in Ihrer Verantwortung. Aus hygienischen Gründen werden wir keine Mützen vom Kindergarten austeilen.
Kinder ohne Sonnenschutz müssen sich im Schatten aufhalten.

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Buchstabe T

Tagesablauf für Regel- und Flexigruppen

Schildkröten- & Pinguingruppe
7:00 UhrBetreuung und Möglichkeit zum Frühstück in der Haiegruppe.
7:30 UhrBauzimmer, Malwerkstatt und Rollenspielraum öffnet.
8:30 UhrMorgenkreis in den Gruppen mit Ausblick auf den Tagesablauf und Besprechung der Aktivitäten, die an diesem Tag möglich sind.
11:00 Uhrufräumzeit in allen Räumen.
11:15 Uhr
Flexible Abholzeit für die Kinder mit Regelbetreuungszeit. Die Kinder werden aus der Gruppe abgeholt und von den Eltern angezogen.
11:50 -12:00 UhrAbholzeit für die Kinder mit Regelbetreuungszeit. Die Kinder werden aus dem Gruppenraum oder aus dem Garten abgeholt und von den Eltern angezogen.
12:00-13:00 UhrFlexibetreuung, flexible Abholzeit. Die Kinder werden aus dem Haus oder aus dem Garten abgeholt und von den Eltern angezogen.
13:30-16:00 UhrNachmittagskindergarten und Ganztagesbetreuung:
Freispiel in den Räumen oder im Garten.

Tagesablauf für Ganztagesgruppen

Fische- und Haiegruppe 
7:00 UhrFrühstück und Freispiel in der Bibliothek
7:30 UhrBauzimmer, Malwerkstatt und Rollenspielraum öffnet
8:30 UhrMorgenkreis in den Gruppen mit Ausblick auf den Tagesablauf und Besprechung der Aktivitäten, die an diesem Tag möglich sind.
9:00 UhrDas Freispiel wird um den Garten (als Außenspielraum) und um den Bewegungsraum erweitert. Im Kinderrestaurant beginnt das freie Vesper. Jeder Raum wird von einer Erzieherin begleitet. Parallel dazu beginnen die Angebote, die an diesem Tag stattfinden. Bis auf die Vorschulkinderaktivitäten sind die Angebote für die Kinder freiwillig.
11:00 UhrAufräumzeit in allen Räumen.
KleineMittlere & Große
11:15 Uhr
MittagessenBewegung im Freien, alternativ im Bewegungsraum
12:15 UhrMittagsruheMittagessen
12:00-13:30 UhrMittagessen im Kinderrestaurant für Ganztagesbetreuung und Verlängerte Öffnungszeit. Anschließend Ruhen in der Bibliothek und im Ruheraum für die Kinder der Ganztagesbetreuung und für die Kinder der VÖ-Zeit ruhige Beschäftigung in einem der Themenäume.
13:00 UhrRuhezeit mit Vorlesen, ruhiges Malen
14:00 UhrAbholzeit mittwochs und freitags
15:00 UhrSpiel im GartenTeepause
Spielerunde oder Spiel im Garten
16:00 UhrAbholzeit montags, dienstags und donnerstags
Die Kinder können nachmittags flexibel abgeholt werden. Bitte informieren Sie die Erzieherin ihres Kindes, wenn die Abholzeit abweicht von der gewohnten Abholzeit

Telefon

Vorwahl von Staig 07346 und die Durchwahl
Büro/Leiterin und Springer: 2243
Fax: 9205710
Bauzimmer: 9205705
Rollenspielraum: 9205706
Malwerkstatt: 9205707
Bibliothek: 9205708
Kinderkrippe: 9205709

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Buchstabe U

Unfälle

Trotz größter Vorsicht kann es passieren, dass sich Ihr Kind im Kindergarten einmal verletzt. Darüber werden Sie von uns benachrichtigt, entweder sofort oder, bei harmlosen Verletzungen bei Kindergartenschluss. Ab und zu kommt es auch vor, dass sich eine Verletzung erst zu Hause verschlimmert, so dass ein Arztbesuch nötig wird. Bitte informieren Sie uns umgehend davon, damit wir die Unfallversicherung verständigen können.

Unfallversicherung

Versicherungsschutz besteht bei Unfällen, die Kinder bei Tätigkeiten in „zeitlichem, örtlichem und innerem Zusammenhang mit dem Besuch des Kindergartens erleiden“. Hierzu zählt auch der Weg von der Wohnung zum Kindergarten und zurück. Selbstverständlich fällt unter diesen Versicherungsschutz auch der Waldtag oder ein Besuch auf dem Spielplatz.
Alle Kinder, die im Kindergarten angemeldet sind, sind automatisch durch die Gesetzliche Unfallversicherung versichert.
„Besuchskinder“ und „Schnupperkinder“ sind ebenfalls durch die gesetzliche Unfallversicherung mitversichert, wenn der Aufenthalt mit der Erzieherin, in deren Gruppe das Kind einen Besuch macht, abgesprochen ist.

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Buchstabe U

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Unsere Betreuungszeiten bieten berufstätigen Eltern ein hohes Maß an Flexibilität, um Familie und Beruf zu vereinbaren.
Zu beachten ist, dass der Kindergarten in der Regel 32 Schließtage hat, in denen die Erzieherinnen Ihren Urlaub nehmen müssen, sowie Schließtage wegen pädagogischer Tage, Teamfortbildung, Betriebsausflug u.a. Diese Tage sind auch für Sie planbar. Nicht planbar sind hingegen die Krankheitstage der Kinder, an denen diese nicht in den Kindergarten kommen können. Bitte beachten Sie dies und überlegen sich bereits im Voraus, wie Sie die Betreuung Ihres Kindes während außerplanmäßigen „Zu-Hause-Tagen“ sicher stellen. Siehe hierzu auch unter A „Aufnahme“

Vorschule

Vorschule ist ein fortlaufender Prozess innerhalb des Kindergartengeschehens, und keine isolierte und losgelöste Einzelmaßnahme (Begriffsdefinition: Zeit vor der Schule). Während der gesamten Kindergartenzeit –in der Regel 3 Jahre- erwirbt Ihr Kind die Fähigkeiten, die es auf die Schule vorbereitet soll.
Für die 5-6 Jährigen ist es trotzdem etwas ganz besonderes und lang ersehntes, ein „Großer“ ein „Vorschüler“ zu sein. Die Vorschulkinder aus allen Gruppen treffen sich am Mittwochvormittag und arbeiten und Spielen gemeinsam, oder arbeiten in einem Vorschulprojekt. Teilweise nimmt die Kooperationslehrerin der Nachbarschaftsgrundschule Staig an diesen Vorschulaktionen teil. Zu vereinbarten Zeiten dürfen die Vorschulkinder während einer Schulstunde der Erst- und Zweitklässler dabei sein und mitmachen.
Besondere Höhepunkte sind der Ausflug mit den Vorschülern, der Vorschülerabend von 18:00-22:00 Uhr und ein Abschlussfest mit dem langersehnten Rausschmiss aus dem Kindergarten.

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Buchstabe W

Wald- und Naturtage

Naturerlebnisse sind wichtig für eine gesunde Entwicklung eines Kindes. Wir wollen den Kindern Naturerfahrungen ermöglichen. Dabei ist uns die Bewegung an der frischen Luft, die Sensibilisierung für die Natur und das Gemeinschaftserlebnis wichtig.
Jeden Donnerstag von März bis Oktober geht eine Gruppe in den Wald oder in die Natur. Unser Waldstück liegt in Weinstetten, dort steht uns ein ausgebauter Bauwagen als Stützpunkt zur Verfügung. Die Kleinen werden mit dem Hirschgundbus gefahren, die Großen laufen in der Regel mit den Erzieherinnen hin und fahren mit dem Linienbus wieder zurück. Die Eltern werden über alle Waldtage im Februar eines jeden Jahres informiert.

Werte

Werteerziehung ist uns wichtig, weil sich unsere Kindergartenarbeit am christlichen Menschenbild orientiert. Wir möchten zu einem Klima der Toleranz, der Anerkennung der Würde eines jeden Menschen und zum Verzicht auf Gewalt beitragen.
Unsere gemeinsamen Werte -mit Erzieherinnen, Eltern und Kindern erarbeitet- sind Gemeinschaft und Selbständigkeit. Unter Berücksichtigung unserer Werte haben wir einen offenen Kindergarten mit  HYPERLINK „https://www.kindergarten-staig.de/index.php/offenes-haus“ Themenräumen und einem  HYPERLINK „https://www.kindergarten-staig.de/index.php/offenes-haus/kinderkrippe“ Krippenbereich gestaltet, der von pädagogischen Fachkräften –als Bezugspersonen und als Begleiterinnen von Lernprozessen – begleitet wird.

Wickeln

Bei einigen Kindern ist die Sauberkeitserziehung noch nicht abgeschlossen. Wir haben in jedem Waschraum einen Wickeltisch, auf dem wir die Kinder bei Bedarf wickeln. Die Eltern sind zuständig für das Besorgen der Windeln. Bitte tragen Sie dafür Sorge, dass immer ein ausreichender Vorrat an Windeln da ist, ebenso eine Wickelauflage (zum Wegwerfen), Reinigungstücher und Ersatzkleidung.

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Buchstabe W

Zecken

Da wir uns viel im Freien aufhalten, stellen Zecken ein ernstzunehmendes Problem dar. Bitte suchen Sie Ihr Kind besonders nach einem Wald- oder Naturtag aufmerksam nach Zecken ab. Je schneller Zecken entfernt werden, umso weniger Schaden können sie anrichten. Falls wir eine Zecke entdecken, würden wir diese sofort entfernen (mit der Zeckenzange oder der Zeckenkarte) oder in der Arztpraxis neben dem Kindergarten entfernen lassen, falls Sie damit einverstanden sind. Die Einverständniserklärung ist im Aufnahmeheft.

Zeit

Damit Ihr Kind den gemeinsamen Anfang im Morgenkreis erlebt, sollte es bis 8:30 Uhr im Kindergarten sein.
Wir bitten Sie, die Abholzeiten pünktlich einzuhalten.

Zu guter Letzt wünschen wir Ihnen und Ihren Kindern eine gute Kindergartenzeit.

Das Kindergartenteam Staig

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